Wir wollen aber, dass so schnell wie möglich auch die Gesamtschule Nußberg über eine gleich gute zeitgemäße Ausstattung verfügt. Eine wesentliche Voraussetzung hierfür ist ein modernes Raumkonzept mit innovativer Ausstattung, das an diesem Standort am besten fünfzügig umzusetzen ist. Wir wollen allen Kindern ein gleich hochwertiges Lernumfeld ermöglichen. Eine zwei-Klassen-Gesellschaft an Gesamtschulen lehnen wir ab!“
Co-Fraktions- und schulpolitische Sprecherin Ingrid Knaup bekräftigt dies: „Im März 2020 hat die Schulkonferenz der Gesamtschule Nußberg der Reduzierung auf fünf Züge zugestimmt. Vor diesem Hintergrund hat die Bauverwaltung mit der Planung begonnen. Hätte der Haupt- und Personalausschuss jetzt auf Beibehaltung der Sechszügigkeit bestanden, hätte die Bauverwaltung neu planen müssen, was einem Zeitverlust von rund einem Jahr entsprochen hätte. Die Gesamtschule Nußberg soll mittelfristig mindestens genauso attraktiv wie die Gesamtschule Seilersee werden. Dies kann nur gelingen, wenn endlich losgelegt werden kann. Ich persönlich fühle mich auch den Schülerinnen und Schülern verpflichtet, die derzeit die Gesamtschule Nußberg besuchen. In ihrem Interesse darf keine Zeit mehr vergeudet werden.“
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