BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Iserlohn

Weltfrauentag: Für die Selbstbestimmung von Frauen und gegen den Rechtsruck

10.03.2017 · Ortsverband, Gleichstellung

Zum Weltfrauentag am 9. März haben BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Rosen auf dem Iserlohner Wochenmarkt verteilt und ein ein Zeichen für die Gleichberechtigung von Männern und Frauen gesetzt.

Grüne kritisieren Volksbegehren zur Rückkehr zu G9

28.02.2017 · Ortsverband, Schule

Die Kritik an der Schulzeitverkürzung an Gymnasien auf acht Jahre, kurz G8, ist richtig und wird von den Grünen unterstützt. Das derzeit laufende Volksbegehren ist jedoch mehr als nur die Rückkehr zum neunjährigen Gymnasium. Vielmehr will es gleichzeitig die Errungenschaften im Ganztag wie den Fördermöglichkeiten individueller Begabungen, Übungsphasen, Entlastung von Hausarbeiten und dem Ausgleich individueller Lernschwierigkeiten zerschlagen.

Rohstofflieferant Natur: Grüne zu Besuch im Naturhaus Mengler

27.02.2017 · Ortsverband, Umwelt, Wirtschaft

Mutter Erde schenkt auch für den Privatgebrauch weit mehr an Rohstoffen, als es im Bewusstsein der heutigen Konsumgesellschaft verankert ist. Holz etwa braucht keine Lacke, sondern wird mit pflanzlichem Öl perfekt behandelt und selbst wenn man es bunter mag, gibt es Naturfarben mit Nachhaltigkeitsprädikat und ohne Schäden für Gesundheit und Umwelt.

Haushalt 2017: Geld fürs Radverkehrskonzept

01.02.2017 · Ratsfraktion, Haushalt, Finanzen, Verkehr, Sport

Für die Ratsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN steht nach ihrer Haushaltsklausur am vergangenen Wochenende eines fest: Bei den anstehenden Investitionen muss sich die Stadt auf die drängenden Projekte oder Vorhaben konzentrieren. Zusätzliche Investitionen und daraus resultierende laufende Kosten sind nicht tragbar ohne tiefe Einschnitte an anderer Stelle.

Stellungnahme zur Berichterstattung „CDU und FDP fordern Bremse bei Ausgaben“

18.01.2017 · Ratsfraktion, Haushalt

Vernünftigerweise kann man der Forderung nach sparsamer Haushaltsführung nur zustimmen, geht es doch um den verantwortungsvollen Umgang mit den Steuergeldern der Bürger. Wenn sich aber CDU und FDP Jahr für Jahr passend zu den Haushaltsberatungen als Hüter der öffentlichen Finanzen aufspielen und reflexartig die Schuld bei den angeblich ausufernden Personalkosten suchen, fordert das unseren Widerspruch heraus.

Ausweitung des Programms „Jedem Kind ein Instrument“

16.10.2016 · Kinder, Schule

Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat 2014 die Ausweitung des Programms „Jedem Kind ein Instrument“ (JeKi) beschlossen. Dabei soll zukünftig nicht nur Instrumentalunterricht möglich sein, sondern „Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen“ (JeKits) angeboten werden.

Weitere Meldungen zu dem Thema

„Gute Schule 2020“: 9,3 Millionen Euro für Investitionen in Schulen in Iserlohn

30.09.2016 · Ratsfraktion, Schule

Rekordzuweisungen über das Gemeindefinanzierungsgesetz, Beteiligung an den Einnahmen aus der Grunderwerbsteuer und nun die Investitionsoffensive in Höhe von zwei Milliarden Euro: Die rot-grüne Landesregierung in Nordrhein-Westfalen hat die finanzielle Situation der Kommunen seit der Regierungsübernahme deutlich verbessert.

Grüne besuchen Dorffest auf dem Hof Geitmann

02.07.2016 · Ortsverband, Landwirtschaft, Umwelt

Zu Besuch beim Dorffest am Bach rund um den Biohof Geitmann in Oestrich waren auch diesmal Vertreter der Iserlohner Grünen. Zum zweiten Mal hatte Familie Geitmann zusammen mit dem Heimatverein Ortsring Oestrich eingeladen.

Grüne informieren sich auf dem Stiftungshof

06.06.2016 · Ortsverband, Landwirtschaft, Umwelt

Mitglieder der grünen Fraktion besuchten am vergangenen Montag den Stiftungshof in Iserlohn. Die ehemalige Hofstelle in Iserlohn-Kalthof wurde durch eine Gemeinschaftsinitiative aus Wirtschaft, Landwirtschaft und Naturschutz erworben und mittlerweile in einen „Stiftungshof“ umgestaltet.

Mahnwache zum Fukushima-Jahrestag

07.03.2016 · Energie, Umwelt, Ortsverband

Am 11. März vor fünf Jahren ereignete sich nach Tschernobyl die zweite große Nuklearkatastrophe. Die Anzahl der Toten, die in den nächsten Jahrzehnten aufgrund der Folgen des Unglücks sterben werden, wird auf bis zu 15.000 geschätzt. 150.000 Menschen wurden aus der Region Fukushima evakuiert und werden aufgrund der anhaltenden Strahlenbelastungen nie wieder zurückkehren können.

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