Vor dem Hintergrund der vorgelegten Zahlen sollte lieber abgewartet werden, welche Möglichkeiten die zukünftige neue Landesregierung für die Schullandschaft eröffnet. Elke Olbrich-Tripp: „Sowohl für den Grundschulbereich, als auch für den Standort Hennen wird es möglicherweise andere Gestaltungsmöglichkeiten geben. Eine vorschnelle Entscheidung jetzt, in welche Richtung auch immer, bindet uns für die nächsten Jahrzehnte. Deshalb schlagen wir vor in einer der nächsten Sitzungen über das Thema Schulentwicklungsplanung weiter zu beraten.“
Bis dahin wird mehr Klarheit auch bezüglich einer zukünftigen Nutzungsmöglichkeit der Hauptschule Brüderstraße vorliegen. „Weder die Vehemenz der SPD mit ihrer alten Forderung nach einer zweiten Gesamtschule noch die reflexartige Überlegung der CDU hinsichtlich einer völlig anderen Nutzung (Fachhochschule) sind zurzeit hilfreich.“
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